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Roms auswärtige Freunde in der späten Republik und im frühen Prinzipat

Autor/ Hrsg.: Coşkun, Altay
Erscheinungsjahr: 2005
Reihe: Beihefte zum Göttinger Forum für Altertumswissenschaft, Band: 19
Seiten: 310
Ausstattung: Hardcover

Als die Römer ihren Einflussbereich über die italische Halbinsel hinaus ausweiteten, entwickelte sich die amicitia populi Romani zu ihrem bestimmenden außenpolitischen Konzept. Damit waren zunächst ganz allgemein gute und friedliche Beziehungen gemeint, doch erwies es sich bald als ein elastisches Instrument, um immer entfernter lebende Völker bei nur begrenztem Engagement zu kontrollieren und in das Imperium Romanum einzubeziehen. Über mehrere Jahrhunderte spielte das weite Netz sowohl zwischenstaatlicher als auch interpersonaler »Freundschaften« nicht nur in politischer und militärischer Hinsicht eine entscheidende Rolle, sondern strahlte auch auf die gesellschaftliche Stellung der Beteiligten aus und trug zur kulturellen Romanisierung weiter Gebiete bei. Dieser Sammelband zeigt die sehr vielfältigen Spielarten transnationaler Freundschaftsbeziehungen und ihre tiefgreifenden Auswirkungen und ist im Umfeld des an der Universität Trier angesiedelten Projekts »Roms auswärtige Freunde« entstanden.

When the Roman Empire expanded to include distant territories, the concept of »friendship« became the means of political, social, and military integration. This anthology examines the various facets of such transnational »friendship« and their impact on the cultures involved.

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Rezensionen

Umschlagbild: Roms auswärtige Freunde in der späten Republik und im frühen Prinzipat

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