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Rezension

Stadtradio Göttingen 25.06.2020

Anmoderation:

Wenn der Titel vorne länger ist, als der eigentliche Name, dann sagt das schon viel über Neugier, Forschungsdrang und Erfolg aus. Auf Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke treffen alle drei Beschreibungen zu. Der Göttinger Theologieprofessor hat bereits sehr viel im Leben erlebt und erreicht. Am Montag feierte er seinen 65. Geburtstag. Ganz so alt ist Henry von Heiseler nicht geworden. 1875 als Sohn einer alteingesessenen evangelisch-lutherischen, deutsch-russischen Adelsfamilie in St. Petersburg geboren starb der Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer bereits mit 53 Jahren im Haus Vorderleiten in Brannenburg. Über sein bewegtes Leben hat Martin Tamcke ein Buch veröffentlicht. Meine Kollegin Jeanine Rudat hat mit ihm darüber gesprochen und stellt Ihnen jetzt »Ich bin ein halber Russe – Henry von Heiseler und seine russische Teilidentität« vor.

Der Link zur Audiodatei: http://edition-ruprecht.de/presse/_images/20200625_Presse_Buchtipp.mp3

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Rezensierter Titel:

Umschlagbild: »Ich bin ein halber Russe«

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»Ich bin ein halber Russe«

Henry von Heiseler (1875‒1925) und seine russische Teilidentität
Tamcke, Martin

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