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Rezension

Theologische Hochschule Reutlingen, Pressemitteilung vom 22.05.2018

Spiritualität erlebt derzeit einen Boom. Moderne Zeitgenossen pilgern auf dem Jakobsweg oder besuchen Einkehrfreizeiten – der Trend zur Spiritualität hat über die Kirchen hinaus die verschiedensten gesellschaftlichen Bereiche erfasst.
Wie steht es um Bedeutung und Rolle von Spiritualität im Rahmen der theologischen Ausbildung im evangelischen Raum?
Den Auftakt machen die beiden Beiträge der Reutlinger Praktischen Theologen Holger Eschmann und Achim Härtner. Während Eschmann unter dem Titel »Weite und Verbindlichkeit« die Grundlagen evangelisch-methodistischer Frömmigkeit nachzeichnet, untersucht Härtner die Bedeutung gelebter Spiritualität im Rahmen der gegenwärtigen theologischen Ausbildung, ausgehend vom Leitbild der Theologischen Hochschule Reutlingen »Gelebter Glaube – befreites Denken – tätige Liebe«.
Volker Spangenberg (Theologische Hochschule Elstal) untersucht das Thema von einer baptistischen Sichtweise her, die frei-evangelische Perspektive wird vertreten von Wolfgang E. Heinrichs (Universität Wuppertal), Markus Iff und Ingo Scharwächter (beide Theologische Hochschule Ewersbach), Michael Schröder steuert einen exegetischen Beitrag zu Galaterbrief 5,25–6,10 bei. Christoph Barnbrock (Lutherische Theologische Hochschule Oberursel) vertritt in seinem Beitrag die Tradition der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche, Sabine Hermission (Universität Wien) in ihrem diejenige der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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Umschlagbild: Spiritualität und theologische Ausbildung

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Spiritualität und theologische Ausbildung

Evangelische Perspektiven
Bouillon, Christian/Eschmann, Holger/Heiser, Andreas/Barnbrock, Christoph/Härtner, Achim/Heinrichs, Wolfgang E./Hermisson, Sabine/Iff, Markus/Scharwächter, Ingo/Schröder, Michael/Spangenberg, Volker

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