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Rezension

Theologische Literaturzeitung 140/2015

Die Themenstellung ist klug gewählt. Wird Selbstbestimmung/Autonomie im Zusammenhang mit den leibseelischen Voraussetzungen des Kranken reflektiert, kommt man nicht umhin, über Macht so zu
reflektieren, dass nicht ein überholter Paternalismus bedient wird. Vielmehr kann es in einer angstfreien Debatte um Macht in der Medizin um eine einvernehmliche Übergabe und Übernahme von Verantwortung gehen, die so oder so auf Instrumentalisierung verzichten kann. Im Ergebnis korrespondieren die Beiträge (unausgesprochen) mit den aktuellen Diskurslinien in der Vertrauensforschung.
Reiner Marquard (Auszug)

Rezensierter Titel:

Umschlagbild: Autonomie und Macht

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Autonomie und Macht

Interdisziplinäre Perspektiven auf medizinethische Entscheidungen
Anselm, Reiner/Inthorn, Julia/Kaelin, Lukas/Körtner, Ulrich H.J./Atzeni, Gina/Butz, Ulrike /Kipke, Roland/Krug, Henriette/Peintinger, Michael/Walser, Angelika /Weiß, Thomas/Woydack, Lena

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