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Rezension

Lutherische Beiträge, 18. Jahrgang (2013) Heft 2

Da das Buch sich nicht als Schlussstrich versteht oder gar als theologisch-wissenschaftliches Endergebnis einer umfassenden und objektiven Forschung, sondern als »einen ersten Beitrag zur Aufarbeitung« (Vorwort der Herausgeber S.7)(1), darf diese Rezension verstanden werden auch als Weiterführung, Ergänzung oder gar Korrektur der darin gesammelten Vorträge, die 2011 auf dem Dies Academicus in Oberursel gehaltenen wurden.
Das »Geleitwort« der drei Bischöfe(2) (S.10–13) konstatiert zu diesem Thema, »dass kein umfassendes und allgemein anerkanntes Geschichtswerk vorliegt. Viel zu viel wurde nicht schriftlich festgehalten, liegt noch immer im Gedächtnis einzelner verschlossen und schwindet langsam aber sicher ins graue Dunkel der verlorenen Geschichte, wenn es nicht bereits längst vergessen ist. Noch lebt eine Anzahl von Zeitzeugen, die 1967 die Konstituierung der Lutherischen Kirche im südlichen Afrika (LCSA)...miterlebt haben« (S.10).
Zunächst eine Übersicht der Referenten und der von ihnen behandelten Themen:
- Volker Stolle, Die Auseinandersetzung der Bleckmarer Mission Lutherischen Kirchenmission in der Bundesrepublik Deutschland mit der Apartheid, deutsch und englisch (S.14–53).
- Werner Klän, Unentrinnbare Zeitgenossenschaft. Theologische, historische und methodische Gesichtspunkte für den Umgang mit der jüngeren Vergangenheit der konfessionellen lutherischen Kirche im südlichen Afrika, deutsch und englisch (S.54–79).
- Dawid Tswaedi, Apartheid in South Africa. Its Impact on the Lutheran Church in Southern Africa, englisch mit deutscher Zusammenfassung (S.80– 95).
- Radikobo Ntsimane, A Critical History of the Lutheran Medical Missions in the Time of Apartheid. The Rise and the Fall of Two Lutheran Mission Hospitals, englisch mit deutscher Zusammenfassung (S.97–122).
- Dieter Schnackenberg, Die Auswirkung der Apartheid auf das Leben und Handeln der FELSISA und die neuen Herausforderungen vor die sie seit 1994 gestellt ist, deutsch mit englischer Zusammenfassung (S.123–149).
- Caroline Jeannerat, Changing the Present is not a Betrayal of the Past. The Production of (History in) an Independent Lutheran Church in South Africa, englisch mit deutscher Zusammenfassung (S.150–173).
- Dieter Schütte, Kirchliche Arbeit in der ELKSA-NT (ELKSA-Hermannsburg) unter den Bedingungen von Apartheid und ihre Nachwirkungen, deutsch mit englischer Zusammenfassung (S.174 –186).
- Daniel Mattson, The View from the Center and the Periphery Church and Mission in Apartheid South Africa, englisch mit deutscher Zusammenfassung (S.187–201).
Der Aufarbeitungsprozess ist inzwischen weitergegangen. So ist den Vorträgen am Ende des Buches ein aufschlussreiches Protokoll über eine Konstituierende Sitzung der zwischenkirchlichen Arbeitsgruppe »Vergangenheitsbewältigung«(3) in Pretoria hinzugefügt worden (S.203–206). Als Zielsetzung sind darin zu erstellende wissenschaftliche Vorarbeiten genannt, »damit die beteiligten Kirchen und Institutionen in einen geistlichen Versöhnungsprozess eintreten können« (S.204).
Im Folgenden erlaube ich mir nur einige wenige Gedanken, Bedenken, Korrekturen usw. anzumerken in der vagen Hoffnung, dass sie vielleicht in den begonnenen Aufarbeitungsprozess einfließen könnten, gehöre ich doch – mit nun über achtzig Jahren – zu jener noch lebenden Minderheit derer(4), die – nach dem Wunsch der drei Bischöfe – als Zeitzeugen gefragt werden könnten.(5) (Soweit ich mich auf einzelne Vorträge beziehe, mag das der Kürze wegen durch Nennung der Autorennamen genügen.)
1. Vergangenheitsbewältigung ohne Missionare?
Ich meine, dass Klän im Ganzen eine gute Information darüber gibt, wozu das Ganze heute noch nötig und heilsam ist. Ich gestehe auch zu, dass dazu eine objektive wissenschaftliche Erforschung der jüngeren Kirchen- und Missionsgeschichte gehört, die zu einem »gemischten« Ergebnis kommen könnte oder müsste. Ich begrüße es von Herzen, wenn die kirchliche Verkündigung und Gespräche zu aufrichtiger Buße (=Umkehr), zur Vergebung und zur Aussöhnung führen, wie das durchaus als Zielvorstellung im Raum steht; aber ich fürchte, es könnte bei einer Generation, die die unselige Apartheid kaum bewusst erlebt hat, eher zu einer Annäherung an jenen kommen, der tief drinnen betete: »Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie die anderen Leute ...« (Lk 18, 11), auch die, die damals in Südafrika arbeiten und leben mussten. Wie denn ist zu verstehen, dass unsere Missionare weder beim Dies Academicus noch in diesem Buch zur Sprache kommen, sondern nur über sie geredet wird? Gewiss durften sie in Pausengesprächen (!) etwas sagen. Gewiss waren sie alle extra zu diesem Tag eingeladen – aber längst nicht alle gekommen.(6) Wenn dies als »Verweigerungshaltung«(7) oder als fehlendes »Schuldbewusstsein« interpretiert wird, müssten die Veranstalter ernstlich prüfen, ob nicht hier bereits im Ansatz ganz neue entscheidende Fehler gemacht wurden. Die Missionare sind es doch gewesen, die sich oft jahrzehntelang täglich mit der Apartheidspolitik und ihren Auswirkungen auseinanderzusetzen hatten, nicht überseeische Missions- und Kirchenleitungen. Ja, wir haben fast alle auch unter rassistischen Auswirkungen des Apartheidregimes gelitten, manchmal geweint, sind manchmal wütend geworden oder deprimiert gewesen, und wir haben dann sogar auch noch mit dieser Staatsmacht kooperieren müssen.(8) Aber wir haben als Seelsorger zu heilen versucht, zu raten und zu helfen, zu tun, »was wir zu tun schuldig waren« (Lk, 17,10) – sicher, vielleicht zu wenig. Darüber gibt es keine Listen, die ohnehin als zu späte Rechfertigungsversuche gelten würden.
Ich meine daher, dass diese fehlende Sensibilität unseren Missionaren gegenüber jetzt möglicherweise für alle »Forschungsabsichten« sich als so belastend erweisen könnte, dass dadurch das an sich gute Unternehmen in eine unbefriedigende Schieflage gerät.
2. Wo bleiben die afrikanischen Väter?
Noch fataler wird sich im Ergebnis das Defizit auswirken, dass die geistlichen Väter der LCSA unter den Zulu und Tswana, ehrwürdige Pastoren und Laien, nicht – aber auch nicht mehr – gehört werden können, weil sträflicher Weise die Aufarbeitungsphase viel zu spät begonnen wurde.(9) Ich habe Bischof David Tswaedi anlässlich des Dies Academicus gefragt, ob sie die geistlichen Väter ihrer Kirche in Südafrika auch gefragt hätten, was die gegen die Apartheid unternommen hätten. Die Antwort lautete erwartungsgemäß: »Nein, du kennst doch unsere Sitten, du weißt doch, dass wir unseren Vätern nicht solche Fragen stellen«. Wie haben wir in den Apartheidsjahren – gleich welche Missionsdirektoren und -Leitungen es gab – gewartet auf verwertbare Hilfen und seit 1967 als die LCSA ihre erste Kirchenleitung erhielt, auf irgendeine Stellungsnahme von ihr zur Apartheid. Wir haben sie erst 1990 (!) erhalten, als es bereits mit der Apartheidsregierung in Südafrika zu Ende ging und sie – als schwach empfindend – kommentarlos veröffentlicht.(10) Warum tat man sich mit einer Stellungnahme so schwer, da doch die Kirchenleitung mehrheitlich mit einheimischen Vertretern aus Tswana und Zulu besetzt war? Ein Grund: Es gab damals für die »schwarze« Bevölkerung zwei politische Richtungen: den (radikaleren) African National Congress (ANC), der unter den Tswana stark verbreitet war, und die (mehr gemäßigte) Inkatha-Bewegung, die ihre Anhängerschaft vorwiegend unter den Zulu hatte. Diese Polarisierung gerade in dieser auch politischen Sachfrage führte leider unter anderem in der Kirchenleitung zu einer gegenseitigen Blockade, wenn man denn die Einheit der eigenen Kirche aus Zulu und Tswana nicht gefährden wollte. Dieser Sachverhalt wurde mir mündlich durch Bischof Georg Schulz mitgeteilt und hätte sicher durch Einbeziehung alter afrikanischer Väter der Kirche im Aufarbeitungsprozess helfen können zur Klärung, weshalb die Missionare und die Vertreter der LKM in Deutschland so sträflich allein gelassen wurden von ihren »schwarzen« Brüdern wenn es um die Apartheid ging.
3. Die Missionsdirektoren der LKM zur Apartheid
Stolle arbeitet in seinem Referat die unterschiedlichen Einstellungen der Missionsdirektoren der LKM (Hopf, Stolle, Junker, Nietzke) und der Bischöfe der SELK (Rost, Schöne, Voigt) heraus, oft auch nebeneinander und gegeneinander. So verdienstvoll das für unsere Vergangenheitsbewältigung an sich ist und bleibt, neigt er doch manchmal zu steilen oder verstiegenen Formulierungen, die im wissenschaftlichen Geschichtsschreibungsprozess nicht so übernommen werden sollten. Ich kann hier nur auf einige Punkte eingehen.
- Bereits in der Vorbemerkung 3(11), wo er sich zu den angeblich geringen Fortschritten auf dem Wege zur Selbständigkeit der LCSA äußert und darüber, dass dies eng mit den politischen Rahmenbedingungen zusammenhinge, »die einerseits ein ,weißes‘ Kirchenbild (!) als Muster vorgaben, andererseits den Schwarzen aber keine entsprechende Entfaltungsmöglichkeiten gewährten«. Und dann heißt es: »Signifikant dafür ist, dass die große und imposante Kirche in Salem 1939 von Schwarzen durch Schwarze gebaut worden ist, später aber in der Zeit der Apartheid(12) keine Kirche mehr ohne erhebliche planerische, technische und finanzielle Hilfen von Weißen errichtet wurde.« Als Missionar auf Salem habe ich mich zwanzig Jahre später vor schwierigen Renovierungsarbeiten auch mit den »Weißen« beraten, die damals wirklich »planerische, technische und finanzielle« Hilfe geleistet haben, vornehmlich Mitgliedern der Familie Johannes und einigen »deutschen« Farmern aus der Nachbarschaft, Glieder der FELSISA-Gemeinde Wittenberg. Das verwendete »signifikante« Beispiel ist also einfach falsch. Die vorangehende Behauptung etwa auch?(13)
- Ich hatte bisher die Meinung, dass es bei den Bleckmarer Missionsdirektoren zur südafrikanischen Rassentrennung nur marginale Unterschiede in der Betrachtungsweise oder im Umgang damit gäbe, waren sie doch alles andere als rassistisch eingestellt. Daher hatte ich in der Festschrift zum hundertsten Missionsjubiläum 1992 rückblickend gesagt: »Alle drei Missionsdirektoren(14) hatten gehofft, eindeutigere, leidenschaftlichere, öffentlichere Zeichen zu bekommen(15), wie das ja auch anderswo geschah. Es entstanden Spannungen zwischen weißen und schwarzen Christen, nicht nur in Südafrika, sondern auch zwischen Südafrika und Deutschland. Die Missionsdirektoren reagierten gewiss gemäß ihrem jeweiligen Werdegang und ihrer persönlichen Prägung unterschiedlich ...«(16). Stolle greift diesen letzten Satz auf(17): »Wenn Junker später rückblickend feststellte [Zitat], so scheint mir dies ein Zudecken des Problems der tiefgreifenden theologischen Unterschiede.« Und er setzt noch einen drauf: »Die Beobachtung Hopfs, dass sich hier [!] »eine kaum überbrückbare Kluft« auftat.(18) Wenn hier keine »brüderlichen« Antipathien im Raume stehen, so kann ich den Referenten nur bitten, sich systematisch-theologisch etwa zu Luthers »Zwei-Reiche-Lehre« und exegetisch zu den Aussagen des NT verbindlich zu äußern. Und die südafrikanischen Mitarbeiter sollten solchen überhöhten Aussagen gegenüber Zurückhaltung walten lassen. Wenigstens bis dahin kann ich den Stolleschen Vorwurf nur zurückweisen. Zum gleichen Thema gehört auch Stolles einleitender Satz: »Mein Nachfolger im Amt des Missionsdirektors, Johannes Junker, sah das anders ...« soweit kann ich noch zustimmen »und vertrat eine gegenteilige Position.«(19) Eine »gegenteilige Position« hieße doch wohl das genaue Gegenteil vertreten zu haben, die Apartheid zu befürworten und den verbrecherischen Rassismus zu begrüßen. Kann das mit reinem Gewissen unterstellt werden?
- Schließlich geht er auf die zwei wichtigsten offiziellen Dokumente ein, die es auf Seiten unserer Kirche und Mission in der Zeit der Apartheid gegeben hat. Mit Datum vom 08.09.1986 hatte die Kirchenleitung der SELK die Theologische Kommission und die Missionsleitung um Stellungnahmen gebeten. Anlass dazu war ein Fragenkatalog von einem Missionshelferkreis aus Berlin zu Problemen des Rassismus und ihrem Umgang in der SELK.(20) Diese Stellungnahmen wurden dann von der Kirchenleitung ohne eigenen Kommentar am 25.03.1987 an die Absender der Eingabe verschickt und dann – mit ihrer Zustimmung – im Missionsblatt veröffentlicht.(21) Statt diese Stellungnahmen anhangsweise beizufügen, damit diese geschichtlich relevanten Dokumente auch für Leser dieses Buches überprüfbar sind und bleiben und auch in Englisch zur Verfügung stehen(22), übergeht er geflissentlich alles, was wir aus Schrift und Bekenntnis zur Verurteilung des Rassismus(23) gesagt haben, und zitiert nur jenen letzten Absatz daraus – und das auch noch verkürzt – in dem die Missionsleitung zunächst beide Partnerkirchen anspricht und sich dann an Glieder der FELSISA wendet.(24) Merkwürdigerweise schließt er dann daraus: »Nicht nur die Apartheid erscheint tragbar, sondern auch die Sünde rassistischer Einstellung in den eigenen Gemeinden ist zu ertragen«.(25) Mein Hinweis(26) darauf, dass jede Sünde immer untragbar sei, eigene und fremde Sünde (und Schuld) und die Tatsache dass es in Südafrika nicht wenige Christen gab, die zwar den Rassismus – wie wir – als Sünde betrachteten, nicht aber alle Aspekte der »getrennten Entwicklung«, konnte den Autor nicht bewegen, diese Passage zu streichen. Uns ging es damals darum, nach vorangegangenen »Eiszeiten«(27) die eben wieder in Gang gekommenen Gespräche mit den Vertretern der FELSISA zu fördern. Wir griffen dabei Argumente auf, die von jener Seite manchmal zu hören waren.
- Manches erscheint mir in der von Stolle vorgetragenen Form einfach auch unbegreiflich, z. B. wenn er sagt: »Sie [die Mission] unterstützte das Regime, indem sie der LCSA finanzielle Hilfen gewährte, um an vielen neuen Orten Kirchen, Evangelisten- und Pastorenhäuser zu bauen, die nicht auf Grund missionarischer Ausweitung, sondern durch Umsiedlungen nötig wurden ...«(28). Wir haben doch damit nicht das Regime unterstützt, sondern in Not geratene Gemeinden, die beim Neuaufbau ihrer eigenen Existenz nicht auch noch den Wiederaufbau ihrer Gemeindezentren leisten konnten. Und wieso unterstützte die Mission das Regime »in Osttransvaal Farmschulen zu bauen, wo die weißen Farmer ihrer Verpflichtung gegenüber den Schwarzen auf ihrem Land nicht nachkamen«(29)? Ich war selbst jahrelang nicht nur »Manager« solcher Farmschulen, die alle nur gebaut und erhalten werden konnten im verantwortungsvollen Zusammenwirken mit den Farmern, die gerade damit ihren Verpflichtungen gegenüber den schwarzen Farmbewohnern nachkommen wollten und auch nachkamen. Wie hätte denn überhaupt auf fremden Grund und Boden von der Mission irgendetwas ohne Erlaubnis der Eigentümer gebaut werden können? Dann zählt er auch Schulpatenschaften, diakonische Hilfen, ja sogar den »Einsatz der Missionare in vielerlei konkreten Nöten« und die »Kleidersammlung« dazu. »All dies geschah aus christlicher Liebe, stabilisierte aber zugleich die Politik der Apartheid«(30). Hätte die Nächstenliebe etwa bis zum Ende der Apartheid warten, eingefroren werden sollen? Alle Bibelstellen über die Nächstenliebe weisen in eine ganz andere Richtung. (Und gar die Kleidersammlung! Ausgerechnet! Werden doch diese Transporte in totalitär beherrschte Länder(31) von ihnen nach einer gewissen Zeit erschwert, durch steigende Zölle verteuert und schließlich verboten oder eingestellt, weil sie als destabilisierend für die jeweils eigene Volkswirtschaft empfunden werden.) Ich weiß wohl, aus welcher Ecke solche zersetzenden Phraseologien stammen und lehne sie als Zersetzung des christlichen Liebesgebots entschieden ab.
4. Zusammenfassung
Es kann keineswegs erwartet werden, dass alle Christen überall in der Welt ein deckungsgleiches Meinungsbild zu Detailaspekten der damaligen verhängsnisvollen südafrikanischen Apartheidpolitik haben können oder müssen. Ich erwarte aber fest, dass alle Christen in der Welt einmütig allen und jeden Rassismus »in Gedanken, Worten und Werken« bekämpfen und mit aller Klarheit ablehnen. Wenn wir dabei schuldig geworden sind, müssen wir Buße tun, umkehren, um Vergebung bitten und Schaden heilen. Der Rassismus war, ist und bleibt die sündige, gott- und menschenfeindliche Ideologie:
»Davor behüt uns, lieber Herre Gott. Amen.«
Johannes Junker

Rezensierter Titel:

Umschlagbild: Mission und Apartheid

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Mission und Apartheid

Ein unentrinnbares Erbe und seine Aufarbeitung durch lutherische Kirchen im südlichen Afrika
Klän, Werner/Silva, Gilberto da/Jeannerat, Caroline/Mattson, Daniel L./Ntsimane, Radikobo/Reinstorf, Dieter/Schnackenberg, Dieter/Schütte, Dieter/Stolle, Volker/Tswaedi, David/Voigt, Hans-Jörg/Weber jun., Wilhelm

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