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Rezension

perlentaucher.de - Rezensionsnotiz - Süddeutsche Zeitung, 06.02.2007

»In besonders beseelten Beschreibungspassagen sei auch ein missionarischer Impetus des Kirchenhistorikers Richard P. Heitzenrater spürbar. Rezensent Friedrich Wilhelm Graf notiert dies beiläufig als selbstverständliches Begleitphänomen eines solchen Sujets, schließlich halte sich der Autor streng an den Helden der Bewegung, John Wesley, des wichtigsten Protagonisten der methodistischen Reformbewegung. Religiosität werde bei ihm gewissermaßen messbar, dank minutengenauer Eintragungen im Tagebuch auf einer Skala von eins bis neun. "Spannendes" zu den theologischen Debatten der Zeit, so der Rezensent, erfahre man insbesondere aus einem Kapitel über die Konkurrenz der Colleges in Oxford, London und Georgia, oder wenn es im dritten Kapitel um die "glaubensharten" Calvinisten gehe. So konsequent wie John Wesley bis zum letzten Atemzug gebetet und damit die "Rules of Holy Dying" seines Lehrers befolgt habe, so konsequent ende auch das Buch Heitzenraters mit dem Tod seines Helden. Die Übersetzung sei zwar etwas "holprig" geraten, doch dem "affirmativen Grundton" tue dies keinen Abbruch, versichert der Rezensent.«

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Rezensierter Titel:

Umschlagbild: John Wesley und der frühe Methodismus

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John Wesley und der frühe Methodismus

Übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Wolfgang Günther
Heitzenrater, Richard P.

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